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Polizeitaucher Schweiz: Aufgaben und Ausbildung

Polizeitaucher übernehmen das Bergen von Personen und Gegenständen, Unterwasserforensik, Spurensuche sowie Ermittlungen bei Tauchunfällen. Voraussetzung ist – wie bei der Wasserschutzpolizei allgemein – eine abgeschlossene Berufslehre, zwei Jahre Polizeischule und zwei bis vier Jahre als Streifenwagenfahrer. Die eigentliche Tauchausbildung dauert nur fünf Tage, setzt aber ein D2-Taucherbrevet sowie mindestens 50 Kaltwassertauchgänge voraus. Am Beispiel der Polizei Zürich gliedert sich die Ausbildung in gesetzliche Grundlagen, Suchmethoden, Dokumentation und Spurensicherung, Bergung sowie Tauchunfälle.

Autor: Mark & das Plakos Team

1. Oktober 2026
Fünf Ausbildungstage, aber hohe Vorbereitungshürden

So kurz die eigentliche Tauchausbildung mit fünf Tagen auch klingt: Der Weg dorthin führt über Jahre regulärer Diensterfahrung sowie ein eigenständig zu erwerbendes D2-Taucherbrevet mit mindestens 50 Kaltwassertauchgängen. Wer diesen Weg anstrebt, sollte die eigentliche Tauchspezialisierung also als letzten Schritt eines längeren Vorbereitungsprozesses verstehen, nicht als schnellen Einstieg.

Inhhaltsverzeichnis

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Kategorie: Deutsch

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Mischpoke?

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Kategorie: Deutsch

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Kategorie: Deutsch

Groß- oder Kleinschreibung?

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Kategorie: Deutsch

Was verbirgt sich hinter dem Begriff eloquent?

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Kategorie: Deutsch

Getrennt- oder Zusammenschreibung?

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Kategorie: Deutsch

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Kategorie: Deutsch

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Kategorie: Deutsch

Was verbirgt sich hinter dem Begriff resignieren?

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Kategorie: Deutsch

Wähle die korrekte Schreibweise?

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Kategorie: Deutsch

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Kategorie: Sprachverständnis

Welche zwei Wörter haben einen gemeinsamen Oberbegriff?

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Kategorie: Sprachverständnis

Welches Wort ergänzt die Gleichung sinnvoll?

Monat : Viertel = Vier : ?

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Kategorie: Sprachverständnis

Welches Wort hat keine direkte Gemeinsamkeit mit den anderen Wörtern?

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Kategorie: Sprachverständnis

Satzergänzung: Liquidität bezeichnet auch die Verfügbarkeit über ausreichend ... zu Verfügen.

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Kategorie: Sprachverständnis

Satzergänzung: Im Winter sind die Tage ... als im Sommer.

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Kategorie: Mathematik & Rechnen

Wie viel dm³ Liter fasst der Würfel?

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Kategorie: Mathematik & Rechnen

Der tägliche Arbeitsweg von Frau Schmidt ist 34 km lang. Ihre Geschwindigkeit beträgt im Durchschnitt 65 km/h. Wie viel Minuten benötigt Frau Schmidt zu ihrer Arbeit?

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Kategorie: Mathematik & Rechnen

Auto A verbraucht auf 550 km 49 Liter Benzin. Auto B verbraucht 62 Liter auf 780 km. Um wie viel Prozent liegt der Spritverbrauch der beiden Autos auseinander?

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Kategorie: Mathematik & Rechnen

Ein Vermögen von 15.000 € wird zu einem Zinssatz (360 Tage) von 4,5 % angelegt. Wie hoch ist der Zins nach 6 Monaten und 20 Tagen (aufgerundet)?

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Kategorie: Mathematik & Rechnen

Berechne die Wurzel. √196 = ?

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Kategorie: Konzentration

Zähle alle Zahlen von links nach rechts, die addiert mit der jeweils darauffolgenden Zahl den Wert 7 ergeben.

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Kategorie: Konzentration

Wie viele Wörter dapa sind im Text geschrieben?

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Kategorie: Konzentration

Welche beiden Bilder sind identischen?

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Kategorie: Konzentration

In welchem Bild hat sich ein Fehler eingeschlichen?

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Kategorie: Konzentration

Welche beiden Bilder sind identischen?

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Kategorie: Logisches Denken

Welche Vorlage ergänzt sinnvoll das Muster? 

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Kategorie: Logisches Denken

Welche Vorlage ergänzt sinnvoll das Muster? 

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Kategorie: Logisches Denken

Welche Zahl setzt die Zahlenreihe sinnvoll fort?

15 - 12 - 19 - 16 - 20 - 17 - ?

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Kategorie: Logisches Denken

Welche Vorlage ergänzt sinnvoll das Muster? 

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Kategorie: Logisches Denken

Welche Vorlage ergänzt sinnvoll das Muster? 

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Kategorie: Technisches Verständnis

Welches Rad dreht sich am schnellsten?

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Kategorie: Technisches Verständnis

Ein roter und ein grüner Scheinwerfer bestrahlen gleichzeitig eine weiße Wand. Addiert man die rote und grüne Strahlung, ergibt sich welche Farbe an der Wand?

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Kategorie: Technisches Verständnis

Welche Aussage trifft auf das Zahnradsystem zu?

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Kategorie: Technisches Verständnis

In einem mit Wasser befülltem Gefäß schwimmt ein Holzbrett. Auf dem Holzbrett wurde ein Glas mit Wasser gestellt. Wie verändert sich der Wasserspiegel, wenn man das Wasser aus dem Glas in das Gefäß schüttet und das leere Glas wieder auf das Holzbrett stellt?

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Kategorie: Technisches Verständnis

Der Lastarm eines zweiseitigen Hebel ist 0,5 m lang. Möchte man die Kisten mit einem Kraftaufwand von 250 Newton anheben, muss der Kraftarm bei welcher Länge nach unten gedrückt werden?

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Kategorie: Räumliches Denken

Welcher Würfel kann nicht aus der Faltvorlage konstruiert werden?

 

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Kategorie: Räumliches Denken

Welcher Würfel lässt sich aus der Faltvorlage konstruieren?

 

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Kategorie: Räumliches Denken

Welcher Würfel ergänzt die Reihe sinnvoll?

 

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Kategorie: Räumliches Denken

Welche Figur muss erst gespiegelt werden, damit sie mit den anderen Figuren deckungsgleich ist?

 

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Kategorie: Räumliches Denken

Welche Würfelfläche liegt nachdem Falten gegenüber dem farbigen Quadrat?

 

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Kategorie: Räumliches Denken

Welche Figur muss erst gespiegelt werden, damit sie mit den anderen Figuren deckungsgleich ist?

 

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Kategorie: Räumliches Denken

Aus wie vielen Seitenflächen setzt sich der 3D Körper zusammen?

 

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Kategorie: Räumliches Denken

Welche Figur kann aus der Faltvorlage konstruiert werden?

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Kategorie: Räumliches Denken

Würfel drehen und kippen: Zu welchem Würfel lässt sich der Ausgangswürfel rotieren?

 

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Kategorie: Räumliches Denken

Welche Figur kann aus der Faltvorlage konstruiert werden?

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Der Autor: Mark Drebinger

Mark Drebinger beschäftigt sich seit fast 15 Jahren intensiv mit Einstellungstests, Auswahlverfahren und Karrieremöglichkeiten im öffentlichen Dienst. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf den Bewerbungs- und Auswahlprozessen bei Polizei, Bundeswehr, Zoll, Feuerwehr und Justiz. Im Rahmen seiner Arbeit analysiert er regelmäßig Auswahlverfahren, computergestützte Einstellungstests, Assessment-Center-Formate, Sporttests sowie strukturierte Interviews und psychologische Eignungsdiagnostik. Auf mehreren spezialisierten Fachportalen veröffentlicht er Inhalte rund um Bewerbung, Einstellungstest und Karriere im Staatsdienst. Ziel seiner Arbeit ist es, Bewerberinnen und Bewerbern einen realistischen Einblick in Auswahlverfahren zu geben und sie gezielt auf die Anforderungen im öffentlichen Dienst vorzubereiten.

bestehen

Video: Eignungstest Polizei Schweiz im Überblick

Nur fünf Tage Ausbildung, aber Jahre an Vorbereitung davor – wie wird man eigentlich Polizeitaucher in der Schweiz, und welche Rolle spielt das D2-Taucherbrevet dabei? Das Video zeigt den kompletten Weg.

Polizeitaucher Schweiz

Ob das Bergen von Personen oder Gegenständen, die Unterwasserforensik oder die Suche nach Spuren in den Schweizer Gewässern: Die Arbeit der Polizeitaucher ist abwechslungsreich und anspruchsvoll. Hierbei handelt es sich um eine Sondereinheit der Schweizer Polizei, ohne die Einsätze im Wasser nicht gelöst werden könnten. Aber wer dazugehören möchte und Polizeitaucher werden will, muss einiges auf dem Kasten haben. Was genau und wie du überhaupt den Beruf Polizeitaucher ergreifen kannst, zeigen wir dir im Folgenden.

Polizeitaucher Schweiz: Das sind die Aufgaben

Die Arbeit der Polizeitaucher kann definitiv als spannend bezeichnet werden. Immerhin rücken die Spezialisten von der Seepolizei genau dann aus, wenn die regulären Kräfte an Land an ihre Grenzen kommen und z. B. Spuren in einem Gewässer vermutet werden. Die Polizeitaucher sind aber nicht nur für das Aufnehmen von Spuren unter Wasser zuständig, sondern gleichzeitig auch für die Dokumentation, die Unterwasserforensik, das Bergen von Personen und Gegenständen oder die Tatbestandsaufnahme. Zusätzlich dazu führt die Wasserschutzpolizei auch die Ermittlungen bei Tauchunfällen oder ähnlichen Situationen. Zusammengestellt wird die Einheit der Polizeitaucher von jedem Kanton individuell. Die Ausbildungsrahmenbedingungen sind in der gesamten Schweiz aber identisch.

Anforderungen zum Polizeitaucher: Wie kann ich Polizeitaucher werden?

Die Voraussetzungen für eine Karriere bzw. Ausbildung als Polizeitaucher sind anspruchsvoll. Zunächst einmal solltest du wissen, dass du dich für diesen Beruf nicht direkt bei der jeweiligen Kantonspolizei bewerben kannst. Die Polizeitaucher sind eine Sondereinheit der Polizeibehörde und werden dementsprechend aus den eigenen Kräften rekrutiert. Heißt im Umkehrschluss: Du musst erst einmal eine reguläre Karriere bei der Kantonspolizei einschlagen und Erfahrungen im Streifendienst sammeln. Anschließend kannst du dich dann für eine Karriere bei den Polizeitauchern bewerben. Hier haben wir für dich in der Übersicht noch einmal alle erforderlichen Voraussetzungen aufgeführt:

  • Abgeschlossene Berufslehre oder gleichwertige Ausbildung
  • 2 Jahre Polizeischule bei der Kantons- oder Stadtpolizei
  • 2 bis 4 Jahre Einsatz als Streifenwagenfahrer
  • Eignungsprüfung, Vorstellungsgespräch
  • Tauchärztliche Untersuchung

Zunächst einmal muss du im regulären Streifendienst mehrere Jahre Erfahrungen sammeln, ehe du dich für die Karriere bei den Polizeitauchern bzw. der Wasserschutzpolizei intern bewerben kannst. Nicht jeder Bewerber ist allerdings auch wirklich für diesen Beruf geeignet und so führt die Polizei einen Eignungstest und ein Vorstellungsgespräch durch, in welchem man dich noch einmal genauer unter die Lupe nimmt. Ob du auch alle körperlichen Voraussetzungen erfüllst, wird zudem in einer tauchärztlichen Untersuchung überprüft.

Die Ausbildung zum Polizeitaucher

Da du als angehender Polizeitaucher bereits Erfahrungen im regulären Streifendienst gesammelt hast, ist im Rahmen dieses Moduls natürlich lediglich eine Zusatzausbildung notwendig. Die Grundlagen des Polizeiberufs sollten dir schließlich schon bestens bekannt sein. Im Detail bedeutet das, dass du eine nur fünftägige Ausbildung durchläufst, die aber dementsprechend intensiv ist. Zudem verlangt die Polizei das D2-Taucherbrevet und das Absolvieren von mindestens 50 Kaltwassertauchgängen. Wie genau die fünf Ausbilddungstage dann ablaufen, siehst du hier am Beispiel der Polizei Zürich:

  1. Tag: Vollgesichtsmaske und gesetzliche Grundlagen
  2. Tag: Suchmethoden
  3. Tag: Dokumentieren, Spurensicherung, Unterwasserforensik
  4. Tag: Bergen
  5. Tag: Tauchunfälle, Tatbestandsaufnahme und Lernkontrolle

Voraussetzung für die Arbeit als Polizeitaucher

Wie schon erwähnt, kannst du nur dann Polizeitaucher werden, wenn du bereits Erfahrungen im regulären Streifendienst gesammelt hast. Das bedeutet also auch, dass du dich bei deiner Bewerbung zunächst ganz regulärer bei der Kantonspolizei bewirbst. Welche Ausbildungsmöglichkeiten vorhanden sind, wie du dich bewerben kannst und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, erfährst du auf den Seiten der jeweiligen Kantonspolizei. In einigen Fällen ist vor dem Einreichen der Bewerbung die Teilnahme an einem Online-Test erforderlich, mit dem die Polizei bereits eine erste Vorauswahl trifft. Warst du hier überzeugend, erhältst du ein Zertifikat und kannst dieses deiner Bewerbungsmappe beilegen.

Anschließend geht es, bei überzeugenden Bewerbungsunterlagen, weiter mit der Einladung zum Auswahlverfahren der Polizei. Hier musst du einen Eignungstest meistern, dich in einer mündlichen Prüfung beweisen, bei einem Sporttest überzeugen und die polizeiärztliche Untersuchung hinter dich bringen. Gibt es hier keine Einsprüche seitens der Behörde, steht der Einstellung nichts mehr im Wege.

Bevor an Tauchausbildung und D2-Brevet überhaupt zu denken ist, steht die reguläre Polizeiausbildung mit ihrem Eignungstest an erster Stelle. Der Online-Testtrainer von Plakos bereitet dich mit über 2.000 Übungsaufgaben gezielt auf genau diesen ersten Schritt vor.

Hohe Ansprüche und ein einzigartiger Job

Um die Arbeit als Polizeitaucher werden dich in deinem Bekanntenkreis sicherlich viele Menschen beneiden. Die Arbeit ist spannend und kein Tag ist hier wie der Andere. Allerdings müssen die Polizeitaucher auch in jeglicher Hinsicht zuverlässig, strapazierfähig und leistungsfähig arbeiten. Genau deshalb kommen hierfür nur ausgewählte Kräfte der Polizei zum Einsatz, die sich in einem internen Bewerbungsverfahren beweisen müssen. Auch die Grundausbildung anschließend hat es in sich. Diese ist zwar enorm kurz, dafür aber eben auch sehr intensiv. Deutlich steigern kannst du deine Erfolgsaussichten, wenn du dich intensiv auf den Einstellungstest und das gesamte Auswahlverfahren vorbereitest. Und das sowohl intern als auch schon für die generelle Bewerbung bei der Polizei.

AdobeStock.com/Horst Schmidt